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Störenfrieden
​(unterbrecherkontakte)
Labor, Werkstatt, Aktion, Ausstellung und Austausch
Von 6.11.–8.12. 2017 in Fürstenwalde
 

6.–10.11.
Labor / Werkstatt mit Sibylle Hofter 
Handel und Wandel - Rauminstallation und Fotoserien 
von Geschäften und Werkstätten im Umfeld
 
13.11.
Eisbär Elke / Elke Postler
Die Eisbären sind los und hungrig auf Bekanntschaften. 
Mitmachaktion für Große und Kleine, Gefräßige und Ausgehungerte
 
 
 
 
Fotos: Gunhild Kreuzer
 
13.–15.11.  
Aktionen / Installationen mit Gunhild Kreuzer
 
13.11.
‚Der Geiz wächst mit dem Gelde’ (Deutsches Sprichwort)
Gelddurchbohrungsaktion
 
14.11.
Links gehen 
Durch Handanlegen setzen sich Handläufe von Rolltreppen in Bewegung.
 
15.11.
Wer bügelt denn hier was aus?
Installation mit Bügeln und BürgerInnen
 
16./17.11. 
Flanieren und Korrigieren / Barbara Müller
Nachbearbeitungen im Außenraum
 
20.–24.11.
RaumUmOrdnen / Anne Peschken
Installation mit 20 Videoportraits von ländlichen
Künstlerinitiativen
 
27.–28.11.
Workshops, n.n.
Siebdruckwerkstatt
Kardieren/Spinnen/Weben
 
29.11.–1.12.
.aufzeichnensysteme VORwORT
Mittwoch / Donnerstag / Freitag (29.11. bis 1.12.)
Wortberatung für Einzelpersonen ca. 15 Min.
zu den Bürozeiten von .aufzeichnensysteme tägl. 15–18 Uhr
 
Freitag / 1.12. / 18 Uhr: Präsentation
Wortberatung VORwORT IM GRÜNEN, 
eine Hörung von .aufzeichnensysteme
 
4.–6.12
Sound Works
 
Sound Collage I / Georgi Tomov Georgiev
Fotos von Mathias Völzke
Ein Projekt von Katerina Gnafaki*
 
Sound Collage II / Mia Grobelny
Fotos von Robert Abts
 
7./8.12.
Chill Out / Mia Grobelny
Klanginstallation 
 
Schaufensterbilder / Robert Abts
 

Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und vom Kulturamt des Landkreises Oder Spree
 
* Katerina Gnafaki, Stipendiatin des START-Programms, hat in Zusammenarbeit mit  landkunstleben e.V. diese Aktion entwickelt.
 
landkunstleben e.V. ist eine von 30 deutschen Kultureinrichtungen, die im Programm „START – Create Cultural Change“ griechischen Stipendiaten die Chance bieten, sich im internationalen Kulturmanagement zu qualifizieren. START ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung, das in Kooperation mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. durchgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bosch-stiftung.de/start


 

Mit sieben teilen
 

Künstler und Kulturakteure haben in der Gemeinde Steinhöfel und in der nächsten Stadt Fürstenwalde in einer Ladengalerie von September bis Dezember 2016 eine Folge von kulturellen Übungen in offener Gemeinschaft umgesetzt. Künstlerische Installationen und Interaktionen haben durch Spiel- und Versuchsanordnungen Menschen zusammengebracht und angeregt, sich in den öffentlichen Raum einzubringen und ihn mit zu gestalten.

Tulpenzwiebelweitwurf mit Robert Abts

Zum Auftakt des Projekts ›mit sieben teilen wurden im Garten Steinhöfel Ende September beim Tulpenzwiebel-Weitwurf 7 Sorten auf einem 7×7m großen Feld versenkt. Die Zwiebeln wurden an ihrer Landestelle umgehend eingegraben. Das so entstandene Zufalls-Beet wird sieben Monate später am 7. Mai zur Eröffnung der Gartensaison aufgeblüht und gemeinschaftlich zu besichtigen sein.

Was los war in unserem temporären Kunstraum?

Installation ›mit sieben teilen‹ von Jörg Schlinke

Workshop ›Regionalcollagen‹ mit Hannah Lansburgh

Frühstück mit dem Team von landkunstleben

»Baumpulli« – Heimarbeit mit Freiwilligen und Besuchern

Workshop Schriftgestalten mit Eva Kretschmer

Camera Obscura – der Film mit Heike Hamann

Xshop – Schaufensterbild und Performance mit Robert Abts

Wanderboje mit Anne Peschken und Marek Pisarsky

After Work Party mit Mike Hoppen und Mia Grobelny

fühlenwalde

Die Aktion ›fühlenwalde war Auftakt für das Kunstprojekt ‚mit sieben teilen.

Eva Anagnostaki, Stipendiatin des START-Programms, hat in Zusammenarbeit mit  landkunstleben e.V. diese Aktion entwickelt. Die 7 Sinne Sehsinn, Hörsinn, Körpersinn, Tastsinn, Gleichgewichtssinn, Schmecken und Riechen standen im Fokus. 

landkunstleben e.V. war 2015 und 2016 eine von 30 deutschen Kultureinrichtungen, die im Programm »START – Create Cultural Change« griechischen Stipendiaten die Chance bieten, sich im internationalen Kulturmanagement zu qualifizieren. START ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung, das in Kooperation mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. durchgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bosch-stiftung.de/start

Was passierte in ›fühlenwalde? Einige Beispiele:

Aktion ›Hört, hört‹ – Performance von Gunhild Kreuzer

Kletten Formen – Anne Peschken und Marek Pisarsky

Eva Anagnostaki, Stipendiatin des START-Programms